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Das Zwiebelprinzip: Mit Unterdecken im Winter praktisch ergänzen.

 

  1. Was ist eigentlich das Zwiebelprinzip? Hier gibt es eine gute Erklärung zum Zwiebelprinzip, die allerdings auf Menschen bezogen ist. Im Prinzip trifft das aber dann auch auf Reiter und natürlich auch auf Pferde zu.
  2. Hier im Reiterforum wird stark diskutiert, ob man eine Unterdecke für Pferde braucht. Ebenso wie für Pferdedecken an sich muss man hier verschiedene Sachen miteinander abwägen.

Fest steht:

horseware-unterdeckeDer Winter kommt immer näher und somit natürlich auch die Kälte. Doch echte Reiterfans lassen sich davon natürlich nicht abschrecken und reiten auch im tiefsten Winter. Gerade das Reiten durch hohen Schnee und die wunderschöne Winterlandschaft hat einen ganz besonderen Reiz. Damit einem nicht kalt wird, zieht man sich dicke Sachen an und kuschelt sich an sein Pferd. Aber natürlich kann auch den Vierbeinern kalt werden und man sollte für die richtige Wärme sorgen, damit der Ausritt auch dem Pferd Spaß macht.

Im Grunde brauchen viele Pferde keine Decke. Aber viele Reiter lassen ihr Pferd im Winter scheren, damit es nach dem Training nicht verschwitzt ist und krank wird. Manche Pferde bekommen auch gar nicht erst ein solch dichtes und dickes Fell und brauchen deswegen dennoch eine Decke. Natürlich, hat man immer eine Oberdecke unter dem Sattel, aber durch eine zusätzliche Unterdecke kann man sein Pferd noch mehr wärmen. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Decken im Angebot und man sollte vorher schauen, welche Decke sein Tier benötigt. Pferdedecken gibt es in unterschiedlichen Füllmengen.

Möchte man, zum Beispiel, dass sein Pferd gar nicht erst so viel Fell bekommt, sollte man schon früh damit anfangen es mit etwa 200g gefütterten Pferdedecken einzudecken. Schert man sein Pferd, kann man natürlich auch Decken verwenden, die mehr Füllmenge nutzen. Eine wunderbare Alternative zu einer einzigen Decke ist eine Ober- und eine Unterdecke.

Das bedeutet, man kauft wasserdichte Outdoor Pferdedecken und kombiniert diese mit nicht-wasserdichten Unterdecken. Hierbei sollten beide Decken atmungsaktiv sein, damit das Pferd nicht zu sehr schwitzt. Sollten Sie ein sehr verfrorenes Pferd haben, wie zum Beispiel ein krankes Pferd, alte Pferde oder welche mit Rückenproblemen, sollte man eine dickere Decke verwenden.

Winterdecken und Thermodecken für Pferde

 

Einleitung

Die Frage, ob Ihr Pferd im Winter eingedeckt werden sollte, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. In der Regel wird dann auf das Eindecken verzichtet, wenn die Pferde robust gehalten werden. Handelt es sich allerdings bei Ihrem Pferd um ein Reitpferd, das auch im Winter gelegentlich an Turnieren oder Trainingsstunden teilnimmt, bietet es sich an, das Pferd zu scheren bzw. einzudecken. Durch diese Option wird die Gefahr weitestgehend eliminiert, dass sich Ihr Pferd durch zu langes Nachschwitzen erkältet oder anderweitig erkrankt. Aus diesem Grund sollten Sie nicht auf eine qualitativ hochwertige Winterdecke verzichten. Doch welche Decke ist für welchen Anlass passend?

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Winterdecken und Thermodecken für Pferde – Welche Decken von Horseware und Bucas wärmen besonders gut (Welche Füllungen gibt es)?

Kuschelige Wärme für kalte Tage

Die richtige Stalldecke

Verschiedene Hersteller versprechen atmungsaktive Stalldecken mit hohem Komfort.
Das Sortiment des Herstellers „Bucas“ reicht von leichten Überwurfdecken bis zu sehr warmen Stalldecken. Welche Dichte nun für Ihr Pferd passt, ist von äußeren Faktoren, wie beispielsweise der Stalltemperatur abhängig.
Die Decke „Bucas Celtic Stable (150g) Medium“ lässt sich als eine robuste Stalldecke für mittelkalte Klimabedingungen beschreiben. Sie kann multifunktional genutzt werden. Zum einen fungiert diese Decke als Abschwitzdecke, die nach dem Training auf das nasse Pferd geworfen werden kann. Zum anderen kann diese Decke ebenfalls als normale Stalldecke verwendet werden. Das Außenmaterial besteht aus sehr stabilem Polypropylen, während die Füllung aus einem ca. 150 Gramm schweren Stay Dry- Innenfutter besteht. Darüber hinaus verfügt das Innenfutter über eine antibakterielle Funktion. Dadurch wird gewährleistet, dass sich unter den Decke keine Bakterien bilden, die bei Ihrem Pferd eventuell zu Entzündungen oder anderen Krankheiten führen könnten.
Das gleiche Modell findet man ebenfalls für noch kältere Wintertage. Allerdings verfügt die Decke dann über eine 300 Gramm schwere Einlage. Die Decke „Bucas Celtic Stable (300g) Extra“ ist also für noch extremere Winterverhältnisse angedacht und wärmt – durch die doppelte Füllung– zweifach so stark, wie die zuvor vorgestellte Decke von Bucas.

Die richtige Weidedecke

Vor allem eine Weidedecke sollte den Anforderungen der Wetterverhältnisse entsprechen. Nicht nur die passende Wärmezufuhr soll durch die Decke reguliert werden, sondern ebenso soll diese vor Regen und Schnee schützen. Dementsprechend spielt auch die Beschaffenheit des Außenmaterials eine große Rolle.
Die Weidedecke „Horseware Amigo Turnout 1200 D Plus (200g) Medium“ eignet sich hervorragend für mildere Wintertage. Das Außenmaterial dieser Decke besteht aus einem leichten, aber zugleich robusten Polyestergewebe, wodurch die Decke wasserdicht wird. Gefüttert ist diese Pferdedecke mit einem atmungsaktiven Polyesterfutter, das sich perfekt an Ihr Pferd anpasst. Ein klarer Vorteil dieser Decke liegt im Preis- Leistungsverhältnis, denn im Lieferumfang dieser Decke befindet sich auch ein abnehmbares Halsteil.

Diese Decke gibt es ebenfalls in einer Ausführung für noch kältere Wintertage. Die Decke „Horseware Amigo Turnout 1200 D (350g)“ zeichnet sich durch eine 350 Gramm schwere Polyesterfüllung aus. Dadurch eignet sich diese Decke besonders für sehr kalte Wintertage auf der Koppel.

Wenn Ihnen dieser Füllungsgrad immer noch zu wenig ist, besteht bei Horseware ebenfalls die Möglichkeit, zusätzlich zu den genannten Decken eine Unterdecke zu bestellen. Die „Horseware Underblanket 300g“ ist beispielsweise eine Unterdecke, die unter der regulären Decke getragen wird. Dadurch wird die eigentliche Füllung der Decke aufgestockt, sodass Ihr Pferd definitiv nicht mehr frieren muss.

Fazit:


Zu welcher Stalldecke Sie nun greifen, ist von den Haltungs- und Lebensbedingungen Ihres Pferdes abhängig. Wird ihr Pferd auch im Winter regelmäßig geritten, so bietet es sich an, zu einer Stalldecke, wie der „Bucas Celtic Stable (150g) oder (300g)“ zu greifen, da mit der Funktion als Stalldecke auch parallel eine Abschwitzfunktion einhergeht.

Der Vorteil der Horsewaredecken liegt ganz klar in dem breiten Zusatzsortiment. Sollte Ihnen die „Horseware Amigo Turnout 1200 D Plus (200g) Medium“ zu dünn für ihr Pferd erscheinen, besteht für Sie die Möglichkeit, einfach ein „Underblanket“ anzufordern. Demnach muss nicht sofort eine neue Decke gekauft werden, sondern der Kauf dieser Unterdecke reicht aus.

Pferdefreunde können im Expertenforum Fragen stellen und beantworten rund um das Thema Pferde.