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Mangelhafte Heuqualität und geringere Heuernte, was nun?

 

pferdehanfDie Einbußen, die das Wetter dieses Jahr in der Heuernte verursacht hat, sind nur begrenzt mit Alternativen auszugleichen. Die Heufütterung stellt die Grundernährung unserer domestizierten Pferde dar.

Verregnetes Heu ist meist staubig, keimbelastet, im schlimmsten Fall sogar offensichtlich schimmlig. Diese Belastungen greifen nicht nur die Lunge und die Darmflora des Pferdes an, sondern haben einen negativen Effekt auf viele andere, weniger offensichtliche Bereiche, wie das Immunsystem. Da Heu der natürlichen Ernährung unserer Pferde am nächsten kommt, liegt es nahe, im Grünpflanzenbereich nach Alternativen oder Ergänzungen zu dem diesjährigen minderwertigen und teilweise überteuertem Heu zu suchen.

Viele Kräuter enthalten wertvolle und gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Hanf genießt jedoch im Vergleich zu anderen Kräutern und Pflanzen eine echte Ausnahmestellung in Hinblick auf Vitalstoffdichte, –höhe und -verwertbarkeit. Aufgrund der schier unglaublichen Konzentration von Vitalstoffen wie Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, aber auch essentiellen Aminosäuren, ungesättigten Omega-Fettsäuren, Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) und Antioxidantien ist Hanf als „kompletteste Nahrungsquelle der Welt“ bekannt.

In der Pferdefütterung hat die Firma Pferdehanf eine für Pferde optimierte Rezeptur der wertvollsten Anteile der Hanfpflanze entwickelt. Diese Vitalstoffbombe wird von Pferden äußerst gern gefressen und wirkt wie ein „natürliches Schutzschild von innen“ gegen negative Effekte von Mangelernährung oder schlechter Raufutterqualität.

pferdehanfPferdehanf weist außerdem verwertungsoptimierende Eigenschaften auf, in anderen Worten – die Pferde können ihr Futter besser verwerten und brauchen dadurch verhältnismäßig weniger (Rau-)Futter.

Hanf ist sicherlich nicht als gleichwertigen Ersatz für Heu zu betrachten, aber als sinnvolle Ergänzung zu nutzen. So kann das Risiko einer Mangelernährung mit ihrer häufig krankmachenden Folge deutlich gemindert werden.

Denn schon Hippokrates von Kos erkannte vor rund 2.500 Jahren den mannigfaltigen Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit von Lebewesen. Frei nach dem Motto: Lass Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung. In Zeiten von schlechter Raufutter-Qualität und Ertragseinbußen ist daher eine natürliche Futterergänzung unter dem Aspekt von aktivem Pferde-Gesundheitsmanagement unbedingt sinnvoll.