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Reitboots und Reithosen: Infos über Chaps

 

boulet westernreitstiefelReiten ist Sport und eine ganze Lebenseinstellung. Neben dem Zubehör und der Reitausrüstung für das Pferd, gibt es auch eine ganze Welt an Reitbekleidung, die für Reiter eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Modern sind hier mehr und mehr Elemente aus der Western Reiterei. Sicher jeder Reiter hat auch schon einmal von den sogenannten Chaps gehört.

Schutz beim Westernreiten

Chaps kommen aus der Westernreiterei und sind speziell dafür gedacht, die Beine der Cowboys zu schützen. Denn gerade diese Reiter verbingen ihr halbes Leben im Sattel und wenn sie gerade nicht reiten, haben sie viele Arbeiten im Stall oder rund um eine Ranch zu erledigen, was mit Nässe und Schmutz verbunden ist. Die Chaps sind der optimale Schutz vor Abreibung durch den Sattel und vor Gestrüpp oder ähnliches.

Lederchaps und Reit Überhosen

Chaps sind im Normalfall aus Leder und sind Art Überhosen für Reiter. Der praktische Beinschutz kommt zwar aus der Western Reiterei, doch ihre praktischen Vorteile überzeugen Reiter und Pferdefreunde jeglicher Art. Denn es gibt sie inzwischen auch in unterschiedlichtsen Schnittführungen. Es gibt Chaps für den Sommer und für den Winter, eng-anliegend, weter geschnitten oder auch kurz. Chaps sind praktisch zwei Hosenbeine die oben mti einem Bund verbunden sind, das Gesäß ist aber frei gelassen. Darunter trägt man normale Hosen. Der klassische Cowboy natürlich meistens Jeans. Zu den Chaps bieten sich praktische, funktionale Reitschuhe an.

Winterdecken für Pferde

 

Winterdecken für Pferde können teilweise mit Unterdecken kombiniert werden. Besonders bekannt dafür sind die Horseware Pferdedecken. Sie können Horseware Winterdecken mit Unterdecken perfekt kombiniert und der Witterung anpassen. Die Horseware Duo Liners gibt es in verschiedenen Füllungen. Sie sind mit den Rhino und Rambo Modellen kombinierbar. Nicht mit den Horseware Wug Modellen oder der Rambo Optimo oder den Rambo Amigo Modellen.

Wobei es auf einen Versuch ankäme, ob die Decken evt. doch drunter passen. Es wird aber vom Hersteller so nicht empfohlen. Die Horseware Unterdecken sind sehr beliebt, da man seine Pferdedecken nach Belieben aufstocken kann. Alle Winterdecken sollten so oder so immer: wärmend, winddicht, wasserfest und atmungsaktiv sein und im Optimalfall leicht abschwitzenden Charakter haben. Von der Strapazierfähigkeit und Reißfestigkeit mal abgesehen, die eine Outdoordecke unbedingt haben sollte.

Regendecken für Pferde

 

regendecke

Was muss eine gute Regendecke für Pferde ausmachen?

Sie sind optimal für die Übergangszeit und den Winter: Gefüllte und ungefüllte regendichte Weidedecken für Ponys:

Achten Sie auf die Strapazierfähigkeit und die Wasserdichtigkeit der Decke. Bei den meisten Decken ist auch eine Halsteilanbringung möglich.

Die Bucas Smartex Turnout Classic Cut Rain (ohne Füllung) ist beispielsweise eine regedichte Weidedecke, die perfekt als Regendecke funktioniert. Sie hat auch abschwitzende Eigenschaften und wurde aus ballistischem Nylon gearbeitet, was sich als extrem reißfest bewährt hat.

Wissenswertes über Abschwitzdecken – Gibt es Abschwitzdecken, die extrem schnell abschwitzen?

 

Wer sich mit Pferden auskennt oder auch im Reitsport tätig ist, kommt an die Anschaffung von Pferdedecken nicht vorbei. Dabei gehört die so genannte Abschwitzdecke zu den wichtigsten Utensilien für die Arbeit mit Pferden. Sie werden auch als Ganzjahresdecken bezeichnet und sind zum Teil auch als Ausreitdecken auf dem heutigen Markt erhältlich.

Doch wann kommen Abschwitzdecken zum Einsatz und welche Funktionen erfüllen sie?

Eine Abschwitzdecke, die sehr schnell abschwitzt, stellt eine leichte Decke dar, die keine Füllung enthält und in der Regel auch nicht regendicht ist. Jedoch sollte beachtet werden, dass zwischen Weidedecken mit Abschwitzfunktion und auch Stalldecken unterschieden werden, die ebenfalls als Aschwitzdecke zum Einsatz kommen können.

Pferdedecken mit Abschwitzfunktion werden eingesetzt, um das Pferd nach dem Reiten und während der Abschwitzphase vor Kälte und Zugluft zu schützen. So lassen sich mit einer geeigneten Abschwitzdecke Krankheiten vorbeugen und die Muskeln des Tieres schützen. Im Einzelnen wird die Abschwitzdecke erst nach dem Reiten aufgelegt und sorgt dafür, dass der Schweiß des Tieres schnell verdunsten kann, währen eine Unterkühlung vermieden wird.

Im Zeitalter der neuesten Technologien sind die heutigen Abschwitzdecken so entwickelt, dass der Schweiß besonders schnell verdunstet wird. Dabei können Abschwitzdecken nicht nur nach dem Reiten im Stall genutzt werden, sondern erfüllen ihren Zweck auch bei Transporten. Hier sollte insbesondere berücksichtigt werden, dass die Decke ausreichend befestigt wird und genügend Reißfestigkeit aufweist.

Wie häufig eine Abschwitzdecke jedoch zum Einsatz kommt und auf welche Art der Pferdecke die Wahl fällt, ist in erster Linie von der Jahreszeit abhängig. Aber auch die Intensität des Trainings sowie die Konstitution des Pferdes sind zwei wichtige Faktoren für die Wahl und die Häufigkeit des Einsatzes. Schließlich gibt es auch bei Pferden deutliche Unterschiede in der Intensität des Schwitzens. Bei einigen Pferden ist es beispielsweise vollkommen ausreichend, wenn nach einem anstrengenden Ausritt nur der Nieren-Bereich geschützt wird. Bei Pferden hingegen, die stärker schwitzen, muss eine hochwertige Abschwitzdecke zum Einsatz kommen, die den Schweiß schnellstmöglich absorbiert.

Welche Materialien werden bei der Verwendung von hochwertigen Abschwitzdecken verwendet?

Neben der schnellen Abschwitzfunktion ist es bei Pferdedecken auch von besonderer Bedeutung, dass das Pferd nicht nur vor Kälte geschützt wird, sondern ein kühlender Effekt eintritt, wenn die Körpertemperatur des Pferdes nach einem Ausritt sehr hoch ist. Dabei verfügen Abschwitzdecken über ein Gewebe, das die Feuchtigkeit und den Schweiß schnell an die Oberfläche leiten kann. Die Anforderungen an die verwendeten Materialien sind zum einen, dass der Schweiß nach außen hin weitergeleitet wird, zum anderen aber auch, dass die Decke warm und trocken bleibt. Wird die Feuchtigkeit nur weggeleitet und verdunstet, bilden sich auf der Außenseite der Decke kleine Tropfen. Die verwendeten Materialien sind somit abschwitzend, atmungsaktiv und antibakteriell zugleich.

Pferdedecken: Wie wasche ich eine Stalldecke?

 

Wie häufig man eine Stalldecke waschen sollte, hängt vom Verschmutzungsgrad ab und davon, wie stark das Pferd geschwitzt hat. Generell gilt: Im Sommer häufiger als im Winter reinigen.

Einmal im Monat sollte man eine Stalldecke aber schon waschen. Man kann sie bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigen. Die genaue Grad-Zahl wird aber normalerweise angegeben. Ist die Stalldecke stark verschmutzt, ist es ratsam, die Decke mit der Hand vorzuwaschen oder vor dem Waschgang einzuweichen. Bei hartnäckigen Flecken empfiehlt sich die Anwendung von Gallseife. Die Gallseife wird dabei angefeuchtet, auf die verschmutzte Stelle aufgetragen und eingerieben, bis die Stelle schaumig wird. Danach am besten zwischen zehn und 30 Minuten einwirken lassen.

Ein bewährtes Haushaltsmittel:

Stark verschmutzte Stellen mit Backpulver behandeln. Diese Methode empfiehlt sich vor allem bei stark verschmutzten weißen Stalldecken. Dabei rührt man das Backpulver zusammen mit Wasser zu einem zähflüssigen Brei an, trägt die Masse auf die Flecken auf und massiert sie ein. Nach zehn Minuten spült man das Gemisch mit der Hand ab oder wäscht die Stalldecke anschließend in der Waschmaschine. Wie die Gallseife ist diese Methode für fast alle Materialien geeignet. Lediglich bei Seide sollte man vorsichtig sein.

Im Sommer kann man die Stalldecke auch auf der Terrasse ausbreiten, mit Seifenwasser befeuchten, mit einer Bürste schrubben und anschließend mit einem Schlauch die Seife abspritzen. Weiterhin kann man die Decke auch mit speziellem Imprägnierwaschmittel behandeln, das extra auf Pferdedecken abgestimmt ist. Das ist allerdings sehr teuer, da man für einen Liter zwischen 20 und 30 Euro zahlt. Dieses Waschmittel findet man in nahezu jedem Reit-Shop und spielt bei Stalldecken weniger eine Rolle, da diese in der Regel nicht wasserdicht sind und keine Imprägnierung haben.

Auch im Internet gibt es viele Anbieter. Beim Waschgang in der heimischen Waschmaschine kann man sowohl Flüssigwaschmittel als auch Waschpulver aller Art verwenden. Von Weichspülern ist generell abzuraten. Wenn man eine Stalldecke in der Waschmaschine wäscht, sollte man allerdings über eine Trommel mit viel Fassungsvermögen verfügen, da die Stalldecke bei einer zu kleinen Trommel nicht richtig durchnässt. Im Zweifelsfall sollte man die Decke in einer Industrie-Waschmaschine waschen lassen. Ob man die Stalldecke in den Wäschetrockner legt oder an der Luft trocknen lässt, ist Geschmackssache. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf den Trockner verzichten, weil die Stalldecke im Trockner beschädigt werden könnte.

Reiterferien Österreich: Naturerlebnis auf dem Moserhof

 

Reitferien Österreich

Wer träumt nicht von einem perfektem Urlaub, der einen in eine ganz andere Welt entführt? Am nähesten kommt man diesem Traum, wenn man Alltag und Stadtleben hinter sich lässt und das ursprüngliche Naturerlebnis mit purer Erholung sucht. Wo ginge das besser als in einem historischen Almdorf in Österreich?

Hier können Sie den Ausblick inmitten der Berge genießen und zugleich alle Service-Angebote wahrnehmen, die Sie möchten. Reiterferien auf dem Moserhof bieten Ihnen Wellness, Gemütlichkeit und alle erdenklichen Reit-Aktivitäten. Auf dem Moserhof leben Sie in eigenen Almhütten, die zusätzlich so ausgestattet sind, dass Sie sich uneingeschränkt erholen können. Gerade das südliche Klima, die milden Temperaturen und die außerordentlich seltenen Regentage ziehen Urlauber aus ganz Deutschland an.

Ferien auf dem Land kann hier richtig abwechslungsreich sein, denn Reiterferien auf dem Moserhof bieten jedem der gerade nicht hoch zu Ross sein möchte, genügend Wellness Angebote wie Sauna und Massagen an. Hier können Sie nicht nur ursprüngliche Natur, sondern auch absolute Erholung erleben.

Gerade für Kinder sind Reiterferien ein unvergessliches Erlebnis, denn neben vielen Spielmöglichkeiten, drinnen wie auch an der frischen Luft, können sie sich im Streichelzoo und im Pferdestall richtig austoben und gleichzeitig viel über die Natur und über die vielen Lebewesen lernen. Gerade die Nähe zu den Jahreszeiten und zum traditionellen, ländlichen Leben ist es, was Reiterferien für viele so attraktiv macht.

Reiturlaub Österreich

Auf dem Moserhof in Österreich werden verschiedene Arten an Ferienhäusern angeboten, so dass für jeden etwas dabei ist. Sie können zwischen 120 m² großen Chalets im Blockhaus-Stil, historischen Almhütten und verschiedenen Suiten wählen.

Erleben Sie traumhafte Reiturlaub Österreich / weitere Infos www.moserhof.net

Gibt es Ekzmerdecken, die nur ein Teil des Pferdekörpers bedecken?

 

ekzemerdecke

Ekzemerdecke

Ekzemerdecken schützen das Pferd vor Insekten aber auch vor intensiver Sonneneinstrahlung. Dieser Schutz wird vor allen Dingen im Sommer oft genötigt. Ebenso können die Pferde mit diesem Schutz nicht allzu viel scheuern, so dass kein Haarverlust entsteht. Die Materialien aus denen die Decken bestehen sind verschieden. Aber in der Regel zeichnen sich alle durch hohe Elastizität und durch Atmungsaktivität aus.

Die Farbpalette ist breit und vom persönlichen Geschmack abhängig.

In der Regel bedeckt die Ekzemerdecke bis auf die Beine den kompletten Körper des Pferdes. Kopf- und Halsteil sind meistens variabel. Hier gibt es die Möglichkeit Decken zu kaufen, wo Kopf- und/oder Halsteil variable über einen Klettverschluss befestigt werden können. Ansonsten wären nur Bauch- und Rücken bedeckt.

Relativ neu auf dem Markt sind Ekzemerdecken mit Halsteilen.

Diese bestehen nur aus einem Kopf- und einem Halsteil, welches aufgrund der Befestigungsart auch die Schultern schützt. Optimal für Turniere oder auch längere Reitausflüge.
Eine weitere Möglichkeit ist das Nutzen einer Ekzemerhaube. Hierbei wird ausschließlich der Kopf bedeckt. Hierbei können die Augen frei liegen oder durch ein zusätzliches Schutznetz bedeckt sein. Die Ohren werden bei Ekzemerhauben immer vollständig geschützt um auch hier juckende Stiche zu vermeiden.

Es gibt also durchaus Ekzemerdecken die nur einen Teil des Pferdes bedecken. Allerdings beziehen sich diese nur auf den vorderen Teil. Ab den Schultern umfassen die Ekzemerdecken immer den vollständigen hinteren Körper bis mindestens zum Hals. Auch ist die Auswahl an Hals- und Kopfteilen noch nicht so umfassend wie die Angebote an Ekzemerdecken.

Die Befestigung von separaten Hals- und Kopfteilen an die eigentliche Ekzemerdecke kann per Reißverschluss aber auch per Klettverschluss erfolgen. Die Befestigung der eigentlichen Ekzemerdecke erfolgt meist per Gurt um den Bauch des Pferdes.

Wichtig ist es darauf zu achten die Ekzemerdecke und die passenden Einzelteile von der gleichen Herstellerfirma zu erwerben. Ansonsten könnte es passieren, dass die Teile nicht zueinander passen.

Was ist beim Kauf von Reitstiefeln für Kinder zu beachten?

 

Nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern gehört das reiten zu einem der beliebtesten Hobbys und so ist es auch kein wunder, dass schon im Kleinkindalter Unterricht angeboten wird. Tiere im Allgemeinen fördern Kinder und die Zeit im Freien zu verbringen ist besser, als nur daheim zu sitzen.

Wenn die erste Reitstunde Begeisterung geweckt hat, dann ist es wichtig auch bei der Ausrüstung aufzurüsten und die richtige Ausstattung für die folgenden Reitstunden zu besorgen. Nur mit spezieller Reitbekleidung und dem passenden Helm sind Kinder rundum bei Stürzen geschützt. Neben einem Reiterhelm sind auch die passenden Reitstiefel zu besorgen und gerade bei Kindern gibt es beim Kauf ein paar wichtige Dinge zu beachten!

  1. Wie der Name schon sagt, reichen hier nicht einfache Turnschuhe, sondern bei regelmäßigem Unterricht sollten es schon richtige Reitstiefel sein. Diese bestehen aus hochwertigen Materialien wie Leder oder festem Gummi und so für lange Ausritte wie auch für die Arbeit im Stall geeignet.
  2. Oft reicht auch nicht ein Paar Schuhe, sondern es gibt im Handel spezielle Winterstiefel, welche innen gefüttert sind und die Füße schön warm halten.
  3. Entscheidet man sich dafür für die lieben Kleinen eigene Reitstiefel anzuschaffen, dann ist es zu empfehlen einen Fachhandel aufzusuchen und sich über die einzelnen Modelle informieren zu lassen. Hier hat man nicht nur eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen, sondern kann diese auch direkt anprobieren.
  4. Genau wie bei anderen Stiefeln auch, ist es wichtig, dass das Modell passt und man bedenkt, dass oft auch noch dicke Socken Platz haben müssen. Dazu kommt auch, dass regelmäßig darauf zu achten ist, ob die Stiefel noch passen, denn nichts ist schlimmer als zu kleine Schuhe die ständig drücken.
  5. Fakt ist, dass Reiterstiefel für Kinder ein Muss sind, wenn man regelmäßig in den Stall geht und sich dort mit den Tieren beschäftigt. Im Internet und im Handel findet man eine große Auswahl an Stiefeln in kleinen Größen und es lohnt sich die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen.

Fliegendecke waschen – aber bitte einiges beachten

 

Das Sortiment von Fliegendecken ist sehr groß. In vielen Materialien, Größen und Farben sind sie in jedem Fachhandel für Reitsportartikel erhältlich. Fliegendecken die man auch gleichzeitig als Abschwitzdecke verwenden kann, haben sich als sehr praktisch erwiesen. Im Rückenteil bestehen diese Decken meistens aus wärmenden und schweißabsorbierendem Fleece.

Aber nicht nur Bremsen und Fliegen werden von Fleece abgehalten, sondern schützen das Pferd auch vor Erkältungen. Denn nach dem Ausritt mit dem schwitzenden Pferd, hält das Fleece das Pferd schön warm. Fliegendecken werden darüber hinaus aus engmaschig gearbeiteten Baumwollgewebe, robustem Nylonmaterial und Polyester gefertigt.

fliegendeckeFliegendecken die man ganz normal im Handel zu kaufen gibt, kann man ohne weiteres bei 30° in der Waschmaschine waschen.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Material der Fliegendecke schnell trocknet, strapazierfähig und atmungsaktiv ist. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Fliegendecke einen guten halt hat. Fliegendecken sind zum größten Teil mit einem Schweifriemen und stabilen Brustschnallen versehen. Diese sorgen für einen richtig guten Sitzen. Es gibt aber auch Modelle die über extra lanag geschnittene Seitenteile und Kreuzgurte mit Metallverschlüssen versehen sind. Für Pferde die auf der Weide stehen, sollte man auf Fliegendecken zurück greifen die ein integriertes Halsteil haben. Diese schützt das Pferd vor lästigen Insekten, wie zum Beispiel Stechmücken oder Fliegen.

Stechmücken verursachen bei Pferden Sommerekzeme, welche sich auch durch diese Decke verhindern lassen. Im Fachhandel gibt es Fliegendecken die man als Fahrdecken für Fahrpferde und als Ausreitdecken nutzen kann. Im Internet gibt es verschieden Pferde Onlineshops, wo es solche Fliegendecken zu kaufen gibt. Sie sind in den unterschiedlichsten Variationen erhältlich. So eine Fliegendecke sollte man aber auf jeden Fall für sein Pferd kaufen. Mit dieser ist das Pferd optimal gegen Zecken, Mücken und Bremsen gewappnet. Denn von diesen werden Reiter und Pferd bei jedem Ausritt begleitet.

Von diesen kleinen Plagegeistern bleibt das Pferd nicht mal auf der Weide verschont. Wer schon einmal Antifliegensprays verwendet hat, der weiß das die Wirkung nur von kurzer Dauer ist. Um sein Pferd wirklich langfristig von diesen kleinen aber lästigen Tierchen zu schützen, sollte man sich wirklich eine Fliegendecke zulegen. Nur so ist das Pferd richtig gut geschützt und kann die Zeit auf der Weide geniessen.

Pferdetrensen – Historie und regionale Unterschiede

 

Woher kommt es eigentlich, dass man die Pferde über das Maul lenkt? Dass man ihnen ein Gebiss zwischen die Zähne schiebt, an welchem zwei Zügel befestigt sind, mit denen man das Pferd halten und treiben, nach links und rechts dirigieren kann?

KutschpferdeNun, die Ursprünge der Pferdetrensen reichen sehr weit zurück – wann genau sie zum allerersten Mal benutzt wurden, das ist gar nicht so sicher. Fest steht, dass bereits die Menschen der Bronzezeit Metallstangen zwischen die Zähne ihrer Pferde steckten, an denen sie Leinen befestigten.

Geschichte der Pferdetrense

Allerdings weiß man nicht, ob denn die Menschen nicht auch schon in der Steinzeit erste Trensen benutzten. Lederriemen, welche durch das Maul der Pferde führten.

Eine weitere Möglichkeit, welche für diese Zeit in Betracht gezogen wird, ist der Einsatz von Knochen als Trensen. Ein Knochen von erlegtem Vieh soll dem Pferd dabei durchs Maul geführt worden sein.

Fest steht: die Trense wurde zum Erfolgsmodell. Schnell verbreitete sie sich überall auf der Welt. Die alten Griechen und vor allem die Römer benutzten bereits echte Pracht-Trensen. Diese waren mittlerweile aus Eisen hergestellt und wirkten durch große Anzüge sehr stark auf das Pferdemaul ein.

Doch genau dies war auch nötig, wenn die Pferde im Kriegseinsatz waren, wie dies bei den Römern häufig der Fall war. Und über die Jahrhunderte blieb es so. Die Trensen, auf welche meist geritten wurde, waren damals Kandaren – zumindest beim Militär und bei Herrschern. Beim einfachen Volk wurde dagegen das Stangengebiss verwendet. Dieses ist heute noch im Westernstil das beliebteste Gebiss.

Die ganz normale gebrochene Trense wurde hergestellt aus zwei ineinander verflochtenen Metallteilen und war auch sehr früh im Gebrauch. Ebenfalls gab es damals sehr häufig Trensen, die aus zwei ineinander gedrehten Metallteilen bestanden. Diese waren einfach herzustellen, wirkten aber extrem scharf im Maul. Bei den afghanischen Reiterspielen sind diese Trensen heute immer noch in Gebrauch.

Auch sieht man heute immer wieder bei Shows und Veranstaltungen Barocke Trensen. Lange, verschnörkelt-verzierte Anzüge sind ihr Markenzeichen. Allerdings waren sie in dieser prachtvollen Epoche wohl noch aufwändiger und größer. Dies kann man auf den Bildern der großen damaligen Rittmeister bewundern.