« Ältere Beiträge Subscribe Letzte Beiträge

Gibt es Ekzmerdecken, die nur ein Teil des Pferdekörpers bedecken?

 

Ekzemerdecken schützen das Pferd vor Insekten aber auch vor intensiver Sonneneinstrahlung. Dieser Schutz wird vor allen Dingen im Sommer oft genötigt. Ebenso können die Pferde mit diesem Schutz nicht allzu viel scheuern, so dass kein Haarverlust entsteht. Die Materialien aus denen die Decken bestehen sind verschieden. Aber in der Regel zeichnen sich alle durch hohe Elastizität und durch Atmungsaktivität aus. Die Farbpalette ist breit und vom persönlichen Geschmack abhängig.
ekemer-deckeIn der Regel bedeckt die Ekzemerdecke bis auf die Beine den kompletten Körper des Pferdes. Kopf- und Halsteil sind meistens variabel. Hier gibt es die Möglichkeit Decken zu kaufen, wo Kopf- und/oder Halsteil variable über einen Klettverschluss befestigt werden können. Ansonsten wären nur Bauch- und Rücken bedeckt.
Relativ neu auf dem Markt sind Ekzemerdecken mit Halsteilen. Diese bestehen nur aus einem Kopf- und einem Halsteil, welches aufgrund der Befestigungsart auch die Schultern schützt. Optimal für Turniere oder auch längere Reitausflüge.
Eine weitere Möglichkeit ist das Nutzen einer Ekzemerhaube. Hierbei wird ausschließlich der Kopf bedeckt. Hierbei können die Augen frei liegen oder durch ein zusätzliches Schutznetz bedeckt sein. Die Ohren werden bei Ekzemerhauben immer vollständig geschützt um auch hier juckende Stiche zu vermeiden.
Es gibt also durchaus Ekzemerdecken die nur einen Teil des Pferdes bedecken. Allerdings beziehen sich diese nur auf den vorderen Teil. Ab den Schultern umfassen die Ekzemerdecken immer den vollständigen hinteren Körper bis mindestens zum Hals. Auch ist die Auswahl an Hals- und Kopfteilen noch nicht so umfassend wie die Angebote an Ekzemerdecken.
Die Befestigung von separaten Hals- und Kopfteilen an die eigentliche Ekzemerdecke kann per Reißverschluss aber auch per Klettverschluss erfolgen. Die Befestigung der eigentlichen Ekzemerdecke erfolgt meist per Gurt um den Bauch des Pferdes.
Wichtig ist es darauf zu achten die Ekzemerdecke und die passenden Einzelteile von der gleichen Herstellerfirma zu erwerben. Ansonsten könnte es passieren, dass die Teile nicht zueinander passen.

Was ist beim Kauf von Reitstiefeln für Kinder zu beachten?

 

Nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern gehört das reiten zu einem der beliebtesten Hobbys und so ist es auch kein wunder, dass schon im Kleinkindalter Unterricht angeboten wird. Tiere im Allgemeinen fördern Kinder und die Zeit im Freien zu verbringen ist besser, als nur daheim zu sitzen.

Wenn die erste Reitstunde Begeisterung geweckt hat, dann ist es wichtig auch bei der Ausrüstung aufzurüsten und die richtige Ausstattung für die folgenden Reitstunden zu besorgen. Nur mit spezieller Reitbekleidung und dem passenden Helm sind Kinder rundum bei Stürzen geschützt.
Neben einem Reiterhelm sind auch die passenden Reitstiefel zu besorgen und gerade bei Kindern gibt es beim Kauf ein paar wichtige Dinge zu beachten!

Wie der Name schon sagt, reichen hier nicht einfache Turnschuhe, sondern bei regelmäßigem Unterricht sollten es schon richtige Reitstiefel sein. Diese bestehen aus hochwertigen Materialien wie Leder oder festem Gummi und so für lange Ausritte wie auch für die Arbeit im Stall geeignet. Oft reicht auch nicht ein Paar Schuhe, sondern es gibt im Handel spezielle Winterstiefel, welche innen gefüttert sind und die Füße schön warm halten.
Entscheidet man sich dafür für die lieben Kleinen eigene Reitstiefel anzuschaffen, dann ist es zu empfehlen einen Fachhandel aufzusuchen und sich über die einzelnen Modelle informieren zu lassen. Hier hat man nicht nur eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen, sondern kann diese auch direkt anprobieren. Genau wie bei anderen Stiefeln auch, ist es wichtig, dass das Modell passt und man bedenkt, dass oft auch noch dicke Socken Platz haben müssen. Dazu kommt auch, dass regelmäßig darauf zu achten ist, ob die Stiefel noch passen, denn nichts ist schlimmer als zu kleine Schuhe die ständig drücken.

Fakt ist, dass Reiterstiefel für Kinder ein Muss sind, wenn man regelmäßig in den Stall geht und sich dort mit den Tieren beschäftigt. Im Internet und im Handel findet man eine große Auswahl an Stiefeln in kleinen Größen und es lohnt sich die einzelnen Anbieter miteinander zu vergleichen.

Fliegendecke waschen – aber bitte einiges beachten

 

Das Sortiment von Fliegendecken ist sehr groß. In vielen Materialien, Größen und Farben sind sie in jedem Fachhandel für Reitsportartikel erhältlich. Fliegendecken die man auch gleichzeitig als Abschwitzdecke verwenden kann, haben sich als sehr praktisch erwiesen. Im Rückenteil bestehen diese Decken meistens aus wärmenden und schweißabsorbierendem Fleece. Aber nicht nur Bremsen und Fliegen werden von Fleece abgehalten, sondern schützen das Pferd auch vor Erkältungen. Denn nach dem Ausritt mit dem schwitzenden Pferd, hält das Fleece das Pferd schön warm. Fliegendecken werden darüber hinaus aus engmaschig gearbeiteten Baumwollgewebe, robustem Nylonmaterial und Polyester gefertigt.

fliegendeckeFliegendecken die man ganz normal im Handel zu kaufen gibt, kann man ohne weiteres bei 30° in der Waschmaschine waschen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Material der Fliegendecke schnell trocknet, strapazierfähig und atmungsaktiv ist. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Fliegendecke einen guten halt hat. Fliegendecken sind zum größten Teil mit einem Schweifriemen und stabilen Brustschnallen versehen. Diese sorgen für einen richtig guten Sitzen. Es gibt aber auch Modelle die über extra lanag geschnittene Seitenteile und Kreuzgurte mit Metallverschlüssen versehen sind. Für Pferde die auf der Weide stehen, sollte man auf Fliegendecken zurück greifen die ein integrietes Halsteil haben. Diese schützt das Pferd vor lästigen Insekten, wie zum Beispiel Stechmücken oder Fliegen. Stechmücken verursachen bei Pferden Sommerekzeme, welche sich auch durch diese Decke verhindern lassen. Im Fachhandel gibt es Fliegendecken die man als Fahrdecken für Fahrpferde und als Ausreitdecken nutzen kann. Im Internet gibt es verschieden Pferde Onlineshops, wo es solche Fliegendecken zu kaufen gibt. Sie sind in den unterschiedlichsten Variationen erhältlich. So eine Fliegendecke sollte man aber auf jeden Fall für sein Pferd kaufen. Mit dieser ist das Pferd optimal gegen Zecken, Mücken und Bremsen gewappnet. Denn von diesen werden Reiter und Pferd bei jedem Ausritt begleitet. Von diesen kleinen Plagegeistern bleibt das Pferd nicht mal auf der Weide verschont. Wer schon einmal Antifliegensprays verwendet hat, der weiß das die Wirkung nur von kurzer Dauer ist. Um sein Pferd wirklich langfristig von diesen kleinen aber lästigen Tierchen zu schützen, sollte man sich wirklich eine Fliegendecke zulegen. Nur so ist das Pferd richtig gut geschützt und kann die Zeit auf der Weide geniessen.

Pferdetrensen – Historie und regionale Unterschiede

 

Woher kommt es eigentlich, dass man die Pferde über das Maul lenkt? Dass man ihnen ein Gebiss zwischen die Zähne schiebt, an welchem zwei Zügel befestigt sind, mit denen man das Pferd halten und treiben, nach links und rechts dirigieren kann?

KutschpferdeNun, die Ursprünge der Pferdetrensen reichen sehr weit zurück – wann genau sie zum allerersten Mal benutzt wurden, das ist gar nicht so sicher. Fest steht, dass bereits die Menschen der Bronzezeit Metallstangen zwischen die Zähne ihrer Pferde steckten, an denen sie Leinen befestigten.

Allerdings weiß man nicht, ob denn die Menschen nicht auch schon in der Steinzeit erste Trensen benutzten. Lederriemen, welche durch das Maul der Pferde führten.
Eine weitere Möglichkeit, welche für diese Zeit in Betracht gezogen wird, ist der Einsatz von Knochen als Trensen. Ein Knochen von erlegtem Vieh soll dem Pferd dabei durchs Maul geführt worden sein.

Fest steht: die Trense wurde zum Erfolgsmodell. Schnell verbreitete sie sich überall auf der Welt.
Die alten Griechen und vor allem die Römer benutzten bereits echte Pracht-Trensen. Diese waren mittlerweile aus Eisen hergestellt und wirkten durch große Anzüge sehr stark auf das Pferdemaul ein.

Doch genau dies war auch nötig, wenn die Pferde im Kriegseinsatz waren, wie dies bei den Römern häufig der Fall war. Und über die Jahrhunderte blieb es so. Die Trensen, auf welche meist geritten wurde, waren damals Kandaren – zumindest beim Militär und bei Herrschern. Beim einfachen Volk wurde dagegen das Stangengebiss verwendet. Dieses ist heute noch im Westernstil das beliebteste Gebiss.
Die ganz normale gebrochene Trense wurde hergestellt aus zwei ineinander verflochtenen Metallteilen und war auch sehr früh im Gebrauch. Ebenfalls gab es damals sehr häufig Trensen, die aus zwei ineinander gedrehten Metallteilen bestanden. Diese waren einfach herzustellen, wirkten aber extrem scharf im Maul. Bei den afghanischen Reiterspielen sind diese Trensen heute immer noch in Gebrauch.

Auch sieht man heute immer wieder bei Shows und Veranstaltungen Barocke Trensen. Lange, verschnörkelt-verzierte Anzüge sind ihr Markenzeichen. Allerdings waren sie in dieser prachtvollen Epoche wohl noch aufwändiger und größer. Dies kann man auf den Bildern der großen damaligen Rittmeister bewundern.

Schabracken oder Sattelpads

 

Schabracken

schabrackeEine Schabracke ist eine rechteckig geschnittene Alternative zu einer Satteldecke. Sie ist nicht sattelförmig geschnitten, sondern eben rechteckig und damit größer. Die sichtbare Fläche der Schabracke bietet die Möglichkeit, den Namen des Pferdes einzuarbeiten oder für Vereine oder Sponsoren, an dieser Stelle ihr Logo zu präsentieren. Schabracken werden oft bei festlichen Anlässen, im Turniersport und auf Wanderritten eingesetzt. Bei Wanderritten können Taschen und andere Gegenstände an oder auf der Schabracke befestigt werden, ohne dass sie am Fell des Pferdes scheuern.
Der Begriff Schabracke stammt vom türkischen Wort “çaprak” ab und bedeutet Satteldecke. Schabracken werden zwischen den Rücken des Pferdes und den Sattel gelegt und schützen den Pferderücken vor dem Scheuern des Ledersattels. Eine Schabracke verrutscht beim Reiten weniger, als eine Satteldecke. Es gibt Schabracken aus verschiedenen Materialien, z.B. aus gesteppter Baumwolle mit Polyesterfliesfüllung, Lammfell oder Synthetikfell.

Sattelpads

sattelpadWenn der Sattel nicht richtig passt, sind Sattelpads das richtige Hilfsmittel, um eine gleichmäßige Gewichtsverteilung für Pferd und Reiter zu erreichen. Sie können helfen, Druckstellen zu vermeiden und den Rücken des Pferdes zu entlasten. Es lassen sich damit jedoch nur leichte Anpassungsfehler ausgleichen. Auch für Pferde, die einen druckempfindlichen oder auch gealterte Pferde, die einen knochigen Rücken haben sowie für Pferde mit einer nicht gut ausgebildeten Rückenmuskulatur eignen sich Sattelpads. Bei Pferden, die einen nicht sehr stark ausgebildeten Widerrist haben, vermindern Sattelpads das Rutschen des Sattels beim Galopp nach vorne. Sie heben den Sattel leicht an und werden ohne weitere Befestigung oder Schlaufen direkt auf den Rücken des Pferdes gelegt. Darüber werden eine Satteldecke oder Schabracke und der Sattel gelegt. Wenn der Sattelgurt gut festgezogen ist, ist auch das Sattelpad damit fixiert. Sattelpads gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Sie sind entweder aus Lammfell, Filz, Neopren oder Hartgummi – es gibt auch Modelle, bei denen Gelpads eingelegt werden können, um die Anpassung je nach Bedarf zu optimieren.
Beim Springreiten ist der Rücken des Pferdes hohen Belastungen ausgesetzt, Gelpads können hier Erleichterung verschaffen. Auch für lange Wanderritte sowie Westernreiten finden Sattelpads Verwendung.

Hier gibt es Schabracken und Sattelpads zu kaufen

Transportgamaschen: Sorten und Hersteller

 

Transportgamaschen werden im Pferdereitsport eingesetzt, um bei einem Transport der Tiere für eine gewährleistete Sicherheit zu sorgen.

Es gibt verschiedene Sorten der Transportgamaschen, die in verschiedenen Verwendungsbereichen eingesetzt werden. So kann man auch im Stall Sicherheit bieten, mit den Stallgamaschen. Besonders im Reitsport werden die Gamaschen eingesetzt, welche eine kühlende Wirkung der Pferdebeine erzielt. Damit wird die Heilung der Beine beschleunigt. Die Stallgamaschen sparen Zeit bei dem Bandagieren der Beine.

Es gibt, je nach Art des Pferdes und nach Bedarf geeignete Gamaschen, welche sich optimal an die Beine des Pferdes anlegen. Ein Verrutschen dieser ist, durch die Klettverschlüsse, nicht möglich. Die Verschlüsse sind universell verstellbar und sind mit einem Ripstop gefertigt.

Verschiedene Hersteller bieten Transportgamaschen an. Zum Beispiel Eskadron, Calevo oder Bucas sind einige Hersteller, um nur wenige der vielen zu nennen.

Es werden Transportgamaschen für die Vorder- oder Hinterbeine der Tiere hergestellt. Man kann auch wählen, ob dies für ein Pony, ein Vollblut oder Warmblutpferd geeignet sein soll.

Die Qualität der Transportgamaschen ist bei jedem Hersteller gleich. Sie bestehen aus einem sehr widerstandsfähigen Gewebe und haben teilweise innen eine gepolsterte Filzbeschichtung. So kann man davon ausgehen, dass dies für das Pferd ein angenehmes Tragen bedeutet. Durch die weiche Innenseite, ist ein Aufscheuern der Beine nicht möglich.

Es gibt auch bei den Transportgamaschen preisliche Unterschiede, so sind zum Beispiel die Gamaschen von der Firma Passier aus Leder und in einer höheren Preisklasse zu erwerben, als die Transportgamaschen von Eskadron.

Diverse Hersteller bieten auch die Viererkombination an, das heißt, dass man Transportgamaschen für die Vorder- und die Hinterbeine erhält. Das sind dann die sogenannten Sets, welche auch niedriger im Preis sind, als wenn man diese einzeln erwerben möchte.

Wer sich für sein Pferd die Transportgamaschen aneignen möchte, sollte sich vorab informieren, welche Sorten und Hersteller es für Reitsport gibt und Preisvergleiche anstellen.

Pferdedecken gefüttert oder gefüllt?

 

Wer ein Pferd hat, kann sich glücklich schätzen. Heißt es doch nicht umsonst: “Alles Glück dieser Erde liegt auf den Rücken der Pferde.” Das Pferd ist eines unserer beliebtesten Haustiere und bei entsprechender Liebe und Zuwendung bekommt man diese vom Pferd doppelt und dreifach zurück. Wer hoch zu Ross durch den Wald reitet, kann einmal richtig abschalten und den Alltag vergessen. Eine Fahrt mit der Pferdekutsche verbreitet Lebenslust pur.

decke-gefüttertDie Pferdepflege benötigt jedoch viel Aufmerksamkeit und Liebe. Pferde schwitzen nach einem anstrengenden Ausritt, ihnen ist bei niedrigen Temperaturen oder nassem Wetter kalt oder sie werden von Insekten geplagt. Schutz kann in diesen Fällen die Anschaffung einer Pferdedecke bieten. Dabei gibt es verschiedene Ausführungen, sei es eine Ausreitdecke, Winter- oder Thermodecke, eine Sommerdecke, eine Weide- oder Stalldecke, eine Fliegendecke, die sogenannte Abschwitzdecke etc.

Das Außenmaterial der Pferdedecken besteht meist aus einem atmungsaktiven und wasserdichten Nylon- oder Polyestermaterial oder beispielsweise aus sehr robustem 1200 Denier-Ripstop-Material. Um die Tiere warm und trocken zu halten, sind Thermo- oder Winterdecken z.B. mit Fleecefutter ausgestattet. Es wird auch Thermobonded Fibrefill, ein synthetisches isolierendes Material, verwendet. Oder sie besitzen ein hautfreundliches, schweißabsorbierendes Baumwoll-Innenfutter und eine Thermovlies-Zwischenschicht. Ein zusätzlicher Webpelzbesatz am Widerrist ermöglicht einen guten Tragekomfort für die Tiere. Für Abschwitzdecken oder eine Decke für den Pferdetransport eignen sich gut Materialien aus Fleece, welche vor Kälte und Zugluft schützen und den Schweiß des Tieres nach außen leiten.

Wer seinem Tier etwas ganz besonders Gutes tun möchte, bietet ihm eine Massagedecke. Eingebrachte Massagemotoren sorgen für Entspannung, z.B. nach langen Transporten oder anstrengenden Ausritten. Die Muskeln werden gelockert, Verspannungen gelöst, auch bei nervösen Tieren. Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden können damit spürbar verbessert werden. Die Massagedecke mit integrierter Abschwitzdecke besteht aus einem schmutzunempfindlichen, waschbaren Nylongewebe.

Sattelunterlagen – Welche Varianten gibt es überhaupt und für wen?

 

Um das gesattelte Pferd vor Druckstellen und Reibungen zu schützen verwendet man eine Sattelunterlage. Satteldecken gibt es je nach Verwendungszweck in verschiedenen Formen, Farben, Größen und Materialien. Farben werden je nach Geschmack und meist passend zur Fellfarbe des Pferdes ausgewählt. Funktionelle Satteldecken sollten aus einem schweißaufnehmenden Material gefertigt sein. Die Sattelunterlage dämpft zudem die Einwirkung des Sattels auf das Pferd. Ursprünglich wurden Decken mit Filz gefüttert, welcher eine gute Luftzirkulation und Feuchtigkeitsaufnahme besitzt. Allerdings hat er den Nachteil dass er die Feuchtigkeit nicht abtransportieren kann und somit feucht und schwer bleibt. Einfache Sattelunterlagen gibt es schon zum günstigen Preis in zwei verschiedenen Formen: die sattelangepasste Form, auch speziell für Dressursättel, und die Schabracke in Form eines Rechteckes das über den Pferderücken gelegt wird. Beim Material handelt es sich in der Regel um waschbare Baumwolle mit Polyestervlies-Posterung. Durch eine Versteppung vermeidet man die Faltenbildung und somit Druckstellen am Pferd als auch die Verformung in der Waschmaschine. Die Satteldecken verfügen über Schlaufen, oft durch Klettverschluss verstellbar, um die Decke an den Sattelstrippen zu fixieren. Qualitätsunterschiede machen sich in der Dicke der Sattelunterlage und der Passform bemerkbar. Hochwertigere Decken sind anatomisch dem Pferd angepasst und verfügen über eine Widerristpolsterung. Wichtig für diese Art der Decken ist, dass der Sattel perfekt passt da keine kleinen Passfehler ausgeglichen werden können.

Ist es wichtig die Sattelpassform durch eine Unterlage zu korrigieren, kann man sich für Decken entscheiden die mit sog. Pads ausgestattet sind. Herausnehmbare Moosgummipads bieten gegenüber den fest verarbeiteten Polsterungen den Vorteil, dass die Decke einfacher gewaschen werden kann und die Satteldecke auch einmal ohne Pads verwendet werden kann. Der Rücken des Pferdes wird dabei optimal gepolstert und durch Gelpads wird zudem ein Rutschen des Sattels verhindert, was gerade bei wenig Widerrist immer wieder ein Problem ist.

Kleine Passfehler können durch Decken mit sehr dicker Füllung ausgeglichen werden. Sehr beliebt sind hier Fellunterlagen. Die kostengünstige Alternative zum echten Lammfell stellt ein Webfell dar, welches sogar ohne Probleme in der Waschmaschine gereinigt werden kann. Entscheidet man sich für die Echtfellvariante muss man beachten, keine fettlösenden Reinigungsmittel zu verwenden. Es gilt, umso dichter das Fell, umso besser die Qualität. Das Echtfell besticht durch die sehr gute Schweißaufnahme und Temperaturregulierung. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird es vor allem auch für empfindliche Pferde mit Allergien oder Ekzemen verwendet. Auch die Reinigung ist kein Problem: Empfohlen wird einfaches Ausschütteln. Nach dem Gebrauch müssen die Decken, dies trifft auch für alle anderen zu, gut ausgelüftet werden damit sie wieder trocknen können um beim nächsten Einsatz wieder die optimale Funktion zu erfüllen.

Schabracken – Erklärung für Anfänger. Worauf muss ich achten?

 

Als erstes ist die Frage zu klären: was ist eine Schabracke, was hat man sich darunter vorzustellen? Der Ausdruck Schabracke kommt ursprünglich aus dem ungarischen oder türkischen und hat nichts mit dem umgangssprachlichen Ausdruck für alte, hässliche Menschen oder Tiere zu tun. Es ist vielmehr ein anderer Ausdruck für eine bessere Satteldecke, die unter dem eigentlichen Sattel ihre Verwendung hat. Sie dient also als Schutz für das Pferd gegen schmerzhaftes durchscheuern durch den Sattel am Rücken. In den normalen Fällen reicht auch eine einfache Satteldecke, solange der Reiter nicht an Wettkämpfen, festlichen Anlässen oder sonstigen besonderen Aktionen teilnehmen möchte. Dann kommt die Schabracke zum Einsatz.

Allerdings ist die Schabracke im Gegensatz zur normalen Satteldecke etwas länger und meist auch rechteckig gehalten, während die einfache Satteldecke die Form eines Sattels hat. Somit können hier Schriftzüge, zum Beispiel der Name des Pferdes, Initialen des Reiters oder sonstige wichtigen Daten angebracht werden. Meist wird so eine Schabracke mit dem Namen des Pferdes versehen. Auch ist es möglich, wenn ein größerer Wanderritt ansteht, an den Schabracken eine Tasche zu befestigen, zum Beispiel um eine Trinkflasche befördern zu können. Auf dem heutigen Markt sind verschiedene Schabracken für die verschiedensten Reitprüfungen zu finden. So gibt es für die Vielseitigkeit andere als für die Dressur.

schabracke 2Die genauen Unterschiede können aber nicht einmal die Reiter selber genau erklären. Dann kann man von ganz einfach, gesteppt bis hin zu hübsch bestickten oder hübschen Mustern wie beispielsweise Pferdeköpfe alles bekommen, da sind dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt. Einige Reiter kaufen sich auch eine ganz einfache Schabracke und besticken die dann selber. Dies erfordert natürlich einen gewissen Zeitaufwand, der aufgebracht werden muss. Ob es eine ergonomische geformte Schabracke oder eine normal geformte sein soll, hängt sehr stark von der Form des Pferdes ab. Ein Pony wird möglicherweise mit einer normalen Schabracke auskommen, während ein Turnierpferd wahrscheinlich mit einer ergonomisch geformten besser aussieht.

Worauf man aber auf jeden Fall achten sollte, ist die Qualität. Denn auch hier gibt es von normaler Baumwolle bis hin zu Lammfell oder Fleece alles zu kaufen. Ein bevorzugtes Material ist die Schabracke aus Baumwolle, sie ist sehr gut waschbar und insgesamt sehr pflegeleicht, im Sommer schwitzen die Pferde auch nicht darunter. Lammfell kann nur im Winter empfohlen werden, wenn es wirklich kalt ist und viele Ritte draußen an der frischen Luft gemacht werden sollen. Fleece ist nicht sehr empfehlenswert, weil die Haare vom Fellwechsel nur sehr schwer bis gar nicht wieder aus dieser Schabracke zu bekommen sind.

Für welches Modell und Design der Reiter sich auch entscheidet, es ist mit Sicherheit für jedes Pferd und jeden Geldbeutel das richtige Modell auf dem Markt zu finden

www.zaun-profi.de – Hochwertige Zaunlösungen für Vorgärten und Sichtschutz

 

Der Online-Shop www.zaun-profi.de hat sich auf den Verkauf von Vorgarten- und Sichtschutzzäune spezialisiert.
Das große Angebot umfasst Zäune aus Holz, Kunststoff und Polyrattan.
Die Zäune aus Holz überzeugen durch ihre Natürlichkeit und die elegante Formgebung. Sie passen hervorragend zu einem naturnahen Garten, einem Eigenheim im Landhausstil oder jedem anderen lebendigen Vorgarten. Die Kunststoffzäune sind in verschiedenen Farben und Formen erhältlich und überzeugen durch ihre edle Optik. Der hochwertige Kunststoff ist pflegeleicht und äußerst langlebig.
Das Material Polyrattan verbindet die hervorragenden Eigenschaften von Kunststoff mit dem natürlichen Look von Rattan.

Sichtschutzzaun – Privatsphäre im Garten.

Wer Zaun an Zaun mit direkten Nachbarn wohnt, der schätzt das soziale Miteinander, den schnellen Plausch über den Gartenzaun, oder den Austausch von überschüssigem Obst und Gemüse. Für ein Mindestmaß an Privatsphäre benötigt man jedoch auch stille Plätzchen im eigenen Garten, die von keinem anderen eingesehen werden können.
Die nötige Privatsphäre verschafft man sich am leichtesten durch einen Sichtschutzzaun. Dieser ist schnell montiert und nimmt im Vergleich zu Hecken und Bäumen kaum Platz weg.
Mit dem Sichtschutzzaun “Longlife Romo” bietet der Zaun-profi.de die optimale Lösung für jeden Gartenbesitzer.
Dieser hochwertige Kunststoffzaun besteht aus einem dauerhaft farbbeständigen Fenster-Kunststoff. Seit der Markteinführung vor 12 Jahren hat diese Zaun schon zahllose Kunden durch seine Beständigkeit überzeugt.
Das lästige Streichen und Imprägnieren gehört der Vergangenheit an. Die Pflege ist mit etwas warmem Wasser zu bewerkstelligen, da Moose und Flechten auf der Oberfläche keinen Halt finden. Die ersten Longlife Romo- Zäune sind nach nun mehr 12 Jahren unter Alltagsbedingungen noch immer strahlend weiß wie am ersten Tag.
Der verschiedenen Zaunelemente sind aufeinander abgestimmt und in den Farben weiß und grau erhältlich.

Der Vorgartenzaun – Die Visitenkarte des Eigenheims.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Gelegenheit. Der Vorgarten ist die Visitenkarte eines jeden Hauses.
Dem Vorgartenzaun als Einfriedung des Grundstücks, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Er ist das erste was ein fremder Besucher von einem Haus sieht. Dementsprechend gepflegt und hochwertig sollte der Vorgartenzaun sein. Mit dem Vorgartenzaun “Karlo” biete der Zaun-profi.de einen hochwertigen Holzzaun aus kesseldruckimprägniertem Nadelholz an. Sämtliche Verbindungsteile sind wetterfest verleimt, verzapft, oder mit Schrauben aus Edelstahl verbunden. Der Zaun ist in verschiedenen modernen geschwungenen Formen erhältlich und lässt sich sehr gut mit bereits vorhandenem Mauerwerk kombinieren. Alle verfügbaren Elemente lassen sich innerhalb der selben Systemhöhe individuell zusammen stellen. So entstehen flexible Zaunlösungen, die sich fast allen Gegebenheiten auf Anhieb anpassen. Der Vorgartenzaun “Karlo” lässt reichlich Luft und Sonne in den Vorgarten und eignet sich deshalb besonders für reich bepflanzte Vorgärten.